Ganz leise
samtleise
vergeht der Tag
naht die Dämmerung
Dunkle Schatten
allenthalben
verwandeln die Welt um mich herum
bis sie selbst zum Schatten wird
Die Sterne am Firmament
flüstern und wispern
von Leben und Tod
vom Menschengeschick
Still bin ich geworden
lausche dem Wehen der Zeit
schlafe ein
träume mich in Tränen
In mir klingt es
die Sehnsucht summt leise ihr Lied
dann kommt ein Engel
und schenkt mir dein Bild
Für meine Mutter


2 Comments:
Galforiel:
Ein sehr schoenes Gedicht finde ich.
Fluxx:
wirklich schön :)
(zumal meine Mam heute schon wieder ins Krankenhaus gekommen ist *schnief*)
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