04 Oktober 2006

Ganz leise
samtleise
vergeht der Tag
naht die Dämmerung

Dunkle Schatten
allenthalben
verwandeln die Welt um mich herum
bis sie selbst zum Schatten wird

Die Sterne am Firmament
flüstern und wispern
von Leben und Tod
vom Menschengeschick

Still bin ich geworden
lausche dem Wehen der Zeit
schlafe ein
träume mich in Tränen

In mir klingt es
die Sehnsucht summt leise ihr Lied
dann kommt ein Engel
und schenkt mir dein Bild


Für meine Mutter

2 Comments:

At 18:32, Anonymous Anonym said...

Galforiel:

Ein sehr schoenes Gedicht finde ich.

 
At 20:13, Anonymous Anonym said...

Fluxx:


wirklich schön :)

(zumal meine Mam heute schon wieder ins Krankenhaus gekommen ist *schnief*)

 

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