25 September 2006

... zur Lage der Nation oder so.

Ja wo liegt sie denn, oder ist sie noch nicht tot oder wie oder was - das möchte man wirklich manchmal fragen, wenn man als aufmerksames, wachsames und vor allem kritisches Vogelvieh die Geschehnisse in dieser Welt betrachtet.
Da hat Falke vor einiger Zeit erfahren, dass eine Truppe finsterer Gesellen nach fast zwei Jahren Duldungsrecht in dieser Welt zerschlagen wird.
Nicht dass ich wirklich traurig wäre, obwohl einige Vertreter dieser Fraktion , in Latexpellen gehüllt, mit omnipotenten Wahnphantasien und ebensolchem sexuellen Hunger ausgestattet für so manchen erheiternden Abend im Kreis mit Engelskugeln ausgestatteter Falkenkumpel sorgten *g*.
Aber sie waren ausgerüstet mit Fähigkeiten, die gemessen am Intellekt der meisten Mit-und ohne Glieder doch ziemlich überzogen waren, sprich: viele waren einfach mit sich selbst überfordert.
Schon blöd, wenn man einen Ferrari unterm Hintern hat, aber den Führerschein auf ner Ente gemacht hat. *hüstel*
Ausserdem waren viele von ihnen "gespaltene" Persönlichkeiten, die in dieser Gestalt Rachegelüsten an ihrer Mitwelt freien und ungehemmten Lauf liessen, dies gern unsichtbar taten und sich dann feige auf ihren hämmorhoidalen Steinbänken verkrochen.
Falke erinnert sich gern an den Birnbaum in Nankea, in dem es sich gut sass, bis eine besonders beliebte und geschätzte Vertreterin der Truppe unsichtbar und mühsam schnaufend auf den Baum gewuchtet kam, ihm zuerst einen Quäldämonen anpappte, der so einiges aus dem Rucksack auffrass, was für eines der Rätsel dieser Welt bestimmt war, und dann noch - da der Falke als Seher ja eh weiss, von wem der Dämon ist und von daher ihr die ganze bescheidene Unsichtbarkeit nichts nützte - eine Schwertattacke auf den kleinen Vogel führte, um sich nach den ersten Hieben schleunigst auf der bereits oben erwähnten Bank in Sicherheit zu verkriechen.
Dass der Falke zudem "geistig" seit über 20 Minuten abwesend war, dieses zudem mit einem der beliebten "Weg"- Schilder um den Vogelhals für jeden Deppen ersichtlich gekennzeichnet hatte, spricht einmal mehr für den Stil einiger dieser Herrschaften, der gemeinhin einfach nur als "schlecht" abgetan wird.
Das war nur EIN Beispiel, aber ein besonders typisches, wie der Falke meint.
Kein Wunder, dass man dieses Verhalten kritisch beäugte und am Ende nicht mit Kommentaren dazu geizte.
Du darfst schlecht sein auf dieser Welt - aber nicht FEIGE! Ok, dumm auch ned. *g*

Nichts desto trotz: der eine oder andere ihrer Götter und Göttinnen hat in den letzten Monaten durchaus gute Arbeit geleistet.
Aber ein Karren, der von Anfang an in den Dreck gesetzt worden ist, weil man kleine Selbstdarstellungsneurosen voll ausleben möchte, der ist einfach festgefahren und nicht mehr oder nur sehr schwer auf den rechten Weg zurückzubringen.
Wie war das doch noch mit der Vogelfreiheit? Da war doch mal was... ach was, einfach klammheimlich übergehen...
Die wenigen und in keinster Weise ausreichenden Möglichkeiten der Gegenwehr oder zur Unschädlichmachung von Dämonen samt Herrchen/Frauchen haben ihr Übriges dazu beigetragen, dass sich der "Spass" der Opfer in Grenzen hielt. Was vielleicht verständlich ist. ;)

Dazu wäre noch viel mehr zu sagen, aber soviel Wasser kann gar nicht den Perth hinunterfliessen. *g*

MEINE Sicht der Dinge. Aber dafür bin ich Falke mit scharfen Augen und spitzem Schnabel. *g*
Wer damit ned umgehen kann, der verkrieche sich hinter Blitzen, in seiner Latexpelle, hinter Knebeln, bei seiner Mammi oder wo auch immer.

Jedenfalls geht ein Aufatmen durch das Land, gepaart mit Mitleid für das eine oder andere göttliche Wesen und den aufmunternden Worten eines rotzfrechen Falken: schnapp Dir die Latexpelle, schlitz sie auf und friss den Inhalt. Oder vergrab ihn nach 99 Morgen und einem Tag auf dem Rübenacker hinterm Wald. *g* Dann ist a Ruah! Ok, Verdauungsprobleme sind ned ausgeschlossen, aber die halten nur ein paar Tage an. In der Regel...